Der Mond und die Zeit

Aktualisiert: Mai 4


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Der nächste Vollmond ist am 07. Mai 2020. Der Mondkalender im Islam und auch im Judentum ist nach wie vor aktuell. Der Ramadan beginnt z.B. immer an einem Neumond im Kalender, der jüdische Kalender beginnt jeden Monat mit dem Neumond.

Die beweglichen Feiertage Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam werden bis heute vom Stand des Mondes bestimmt. Seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. wird Ostern an jenem Sonntag gefeiert, der auf den ersten Frühlingsvollmond folgt.

Ostern ist also nie vor dem 22. März und nie nach dem 25. April. Die übrigen Feiertage hängen davon ab, wann Ostern gefeiert wird. Die Dauer einer Schwangerschaft wird immer noch nach dem Mond gemessen. Neun Monate sind exakt neun synodische Monate.

Ein synodischer Monat hat 29 Tage und ca. 13 Stunden. Die neun ist übrigens auch die Zahl der griechischen Mondgöttin.

Vor den Zeiten des künstlichen Lichtes und der Empfängnisverhütung, als der Einfluss des Mondes noch unbeeinträchtigt wirken konnte, hätten Eisprung und Monatsregel bei allen Frauen dieser Welt etwa gleichzeitig erfolgen können. Man weiss von Frauen, die sich damals zu "ihrer Mondzeit" versammelten und ihre Mondzeit-Ausflüsse in die Erde sickern liessen, dass sie so die Verbindung zur Großen Mutter Erde herstellten und sich mit dem Göttlichen verbunden fühlten.

In der Astrologie steht der Mond für Wahrnehmung, Unbewußtes, Empfangendes, Menstruation, Nahrung, und psychische Labilität.

Angelika Lex

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