Die Raunächte



Die Zeit der Raunächte ist eine Zeit der Besinnung, des tiefsten YIN, der Mystik und des Orakelns. Jede der 12 Raunächte steht für einen der kommenden Monate im Jahr. In dieser Zeit sind möglicherweise die Träume intensiver. Es ist auch die Zeit um mit seinem höheren

Selbst in Verbindung zu gehen und das eigene Licht zu bewahren. Eine Zeit der Stille und

Besinnung. Besonders schön und effektiv ist es zu dieser Zeit die Wohnung oder das Haus zu räuchern. Die 12 Raunächte haben ihren Ursprung im sogenannten Mondjahr, welches mit 354 Tagen kürzer ist als das Sonnenjahr. Das sind somit 11 Tage und 12 Nächte weniger als das Sonnenjahr hat. Die Raunächte haben je nach Region verschiedene Namen, wie z.B. Weihe- oder Zwischennacht. Sie beginnen am 25. Dezember und enden am 06. Januar, dem Dreikönigstag. In dieser Zeit steht das Tor zur Anderswelt weiter offen als sonst. Der Name "Raunächte" geht ursprünglich auf das Räuchern zurück. Damals nannte man die Raunächte auch "Rauchnächte". In dieser Zeit wurde früher mit Kräutern geräuchert um dunkle Geister und Dämonen zu vertreiben. Besonders mystisch sind die Nächte vom 24. auf den 25. Dezember, den 31. Dezember auf den 1. Januar sowie vom 5. auf den 6. Januar. Früher galt, dass zu dieser Zeit auf keinen Fall das Haus oder die Wohnung unordentlich sein durfte, Wäsche gewaschen oder aufgehangen werden durfte, da dies als Totenwäsche galt.






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