Zimt (Cinnamon)
- Angelika Lex

- 8. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Zimt (Cinnamon) wird seit langer Zeit in der Pflanzenheilkunde genutzt. Hier sind die bekanntesten Heilwirkungen:
Heilwirkungen von Zimt
Blutzuckerregulation
• Zimt kann die Insulinempfindlichkeit verbessern.
• Er kann helfen, den Nüchternblutzucker leicht zu senken.
• Wirkung ist unterstützend, aber kein Ersatz für Medikamente.
Entzündungshemmend
• Zimt enthält antioxidative Stoffe (z.B. Cinnamaldehyd)
Antimikrobiell
• Zimtöl und Zimtextrakte wirken antibakteriell, antiviral und antifungizid.
• Häufig genutzt bei Verdauungsbeschwerden, Hemmung von Keimen in Lebensmitteln.
Verdauungsfördernd
• Zimt kann Blähungen, leichte Krämpfe und Völlegefühl reduzieren.
• Fördert die Speichel- und Magensaftproduktion.
Durchblutungsfördernd & wärmend
• Traditionell wird Zimt zur Wärmeregulation und bei kalten Händen/Füßen eingesetzt.
Antioxidative Wirkung
• Zimt enthält viele Polyphenole, die Zellschäden reduzieren und das Immunsystem unterstützen können.
Wichtige Hinweise & Sicherheit
Coumarin-Gehalt
• Cassia-Zimt enthält viel Coumarin → bei hohen Mengen leberschädigend.
• Ceylon-Zimt ist coumarinarm und für regelmäßigen Gebrauch besser geeignet.
Maximale tägliche Menge für Cassia-Zimt
Für Erwachsene empfohlen:
• max. 1/2–1 TL pro Tag, wenn regelmäßig konsumiert.
Nicht geeignet bzw. Vorsicht bei:
• Schwangerschaft (große Mengen meiden)
• Lebererkrankungen
• Einnahme von Blutverdünnern, Diabetes-Medikamenten → mögliche Wechselwirkungen










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