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Zimt (Cinnamon)

  • Autorenbild: Angelika Lex
    Angelika Lex
  • 8. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Foto: Pixabay OrnaW
Foto: Pixabay OrnaW

Zimt (Cinnamon) wird seit langer Zeit in der Pflanzenheilkunde genutzt. Hier sind die bekanntesten Heilwirkungen:


Heilwirkungen von Zimt


Blutzuckerregulation

• Zimt kann die Insulinempfindlichkeit verbessern.

• Er kann helfen, den Nüchternblutzucker leicht zu senken.

• Wirkung ist unterstützend, aber kein Ersatz für Medikamente.


Entzündungshemmend

• Zimt enthält antioxidative Stoffe (z.B. Cinnamaldehyd)


Antimikrobiell

• Zimtöl und Zimtextrakte wirken antibakteriell, antiviral und antifungizid.

• Häufig genutzt bei Verdauungsbeschwerden, Hemmung von Keimen in Lebensmitteln.


Verdauungsfördernd

• Zimt kann Blähungen, leichte Krämpfe und Völlegefühl reduzieren.

• Fördert die Speichel- und Magensaftproduktion.


Durchblutungsfördernd & wärmend

• Traditionell wird Zimt zur Wärmeregulation und bei kalten Händen/Füßen eingesetzt.


Antioxidative Wirkung

• Zimt enthält viele Polyphenole, die Zellschäden reduzieren und das Immunsystem unterstützen können.


Wichtige Hinweise & Sicherheit


Coumarin-Gehalt

• Cassia-Zimt enthält viel Coumarin → bei hohen Mengen leberschädigend.

• Ceylon-Zimt ist coumarinarm und für regelmäßigen Gebrauch besser geeignet.


Maximale tägliche Menge für Cassia-Zimt


Für Erwachsene empfohlen:

• max. 1/2–1 TL pro Tag, wenn regelmäßig konsumiert.


Nicht geeignet bzw. Vorsicht bei:

• Schwangerschaft (große Mengen meiden)

• Lebererkrankungen

• Einnahme von Blutverdünnern, Diabetes-Medikamenten → mögliche Wechselwirkungen


 
 
 

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