Pfeffer, das ultimative Gewürz

Aktualisiert: Mai 23


Foto Envato

Je nachdem wann der Pfeffer geerntet und verarbeitet wird, bekommt er seine entsprechende Farbe. Alle Pfefferarten kommen von einem Strauch, dem Piper nigrum.


Pfeffer enthält Piperin, das sehr wirksam gegen Krankheitserreger und Pilze ist. Piperin ist entzündungshemmend und wirkt antioxidativ. Pfeffer beeinflusst Magen und Darm positiv.

Auch zur Behandlung von Erkältungskrankheiten soll sich der Pfeffer eignen. Dass der Pfeffer auch bei der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen hilft, ist in der Naturheilkunde schon lange bekannt. Übrigens enthält der weisse Pfeffer das meiste Piperin.


Durch seine längere Reifezeit kann der rote Pfeffer viel Zucker einlagern. Das macht den roten Pfeffer scharf und leicht süsslich. Der rote Pfeffer ist besonders reichhaltig an Vitamin A, C und B6. Durch die in ihm enthaltenen Mineralstoffe Magnesium, Calcium und Eisen ist der rote Pfeffer ein besonders gesundes Gewürz. Außerdem soll der rote Pfeffer unterstützend beim Abnehmen sein. Da der rote Pfeffer von Hand geerntet werden muss, ist er zu teuer für den täglichen Gebrauch. Man findet ihn selten im Supermarktregal, eher in ausgewählten Lebensmittelgeschäften. Bei Sodbrennen sollten Sie mit Pfeffer sparsamer würzen.


Die Verbreitung des Pfeffers kam vorwiegend aus Indien, heute wird er in Plantagen angebaut. Hier eine Zusammenfassung der Heilkräfte des Pfeffers:

  • Blähungen

  • Bronchitis

  • Halsschmerzen

  • Magenschmerzen

  • Rheuma

In der #Traditionellen Chinesischen Medizin wird der Pfeffer zum Austreiben des Phlegma und zum Wärmen verwendet.






Angelika Lex

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