Die 5 Elemente-Lehre in der TCM


Die fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser stehen untereinander in einer gegenseitigen Wechselwirkung. Sie nähren und wandeln sich von einem Element zum anderen in stetigem Kreislauf.

Das Holz nährt beim Verbrennen das Feuer, welches das Holz zu Asche verwandelt. Diese Asche wird zu neuer Erde. In der Erde entstehen Metalle, die den Morgentau (Wasser) anziehen, welches wiederum die Pflanze und damit das Holz nährt.

Krankheiten und andere negative Erscheinungen werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin als das Ergebnis einer Schwäche bzw. eines Ungleichgewichtes im menschlichen Energiesystem betrachtet.

Im menschlichen Körper ist das Qi die Kraft, die sämtliche Funktionen der einzelnen Organe bedingt. Hat der Mensch viel Qi, so fühlt er sich gesund und leistungsfähig. Bei Qi-Mangel fühlt sich der Mensch müde, kraftlos und ohne Sinn für körperliche oder geistige Tätigkeiten. Sind die fünf Elemente im Ungleichgewicht, ist das Qi geschwächt oder kann es nicht ungehindert fliessen, zeigen sich oft Krankheiten oder andere unangenehme Erscheinungen. Erst das richtige Zusammenspiel der fünf Elemente bewirkt Harmonie und bringt alles in die rechte Ordnung.

Eine Behandlung wird also immer darauf hinauslaufen, das richtige Gleichgewicht der fünf Elemente wiederherzustellen. Der Lebensenerergie (Qi) wieder zu ungehindertem Fluss zu verhelfen, indem z.B. Blockaden im Meridian-System beseitigt werden, ist hier Domäne der

traditionellen chinesischen Medizin.

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