Thuja occidentalis (der Lebensbaum)

Aktualisiert: 12. Juli


Fotografiert von Angelika Lex Heilpraktikerin Falkensee

weitere Namen sind Heckenthuja, abendländischer, amerikanischer und atlantischer Lebensbaum.

Der Lebensbaum ist ein Friedhofs- und Totenbaum. Er bildet die Schwelle zwischen dem Diesseits und dem Jenseits. Für viele Völker lebten die Toten in den Bäumen. Die Indianer bahrten ihre Toten in den Bäumen auf oder banden sie in die Äste. Auf Friedhöfen stehen seit Menschengedenken viele Bäume und die meisten davon werden auch als Totenbäume bezeichnet. Thuja ist ein mystisches Gewächs, auch weil sie einen sehr aromatischen Duft ausströmt, hält sie die Geister von den Lebenden fern. Ein kleines Thujabäumchen auf dem Nachttisch wirkt auch schon manchmal Wunder.


Thuja ist in meiner homöopathischen Praxis die wichtigste Schutzarznei bei magischen Angriffen und vor allem das Mittel bei energetischer Fremdeinwirkung. Die Arznei wirkt in solchen Fällen nur in sehr hohen Potenzen und ist nur vom Fachmann/-frau zu verordnen. Ich warne hier ausdrücklich vor einer Eigenbehandlung. Sollten Sie an einer energetischen Fremdeinwirkung leiden oder sich von nicht sichtbaren Wesenheiten bedroht fühlen, lesen Sie bitte meine Blog-Einträge energetische Fremdbesetzung Teil 1 und energetische Fremdbesetzung Teil 2, um das Thema besser zu verstehen.


Der neu überarbeitete Vortrag zum diesem homöopathischen Mittel ist jetzt in meinem Shop erhältlich, ebenso das komplett neu aufgelegte Skript zu dieser Arznei. Für wen es sich außerhalb meiner Homöopathie-Schüler lohnt, diesen Vortrag zu erwerben, erfährt man in diesem Video. Eine Hörprobe zum Vortrag ist ebenfalls online.


Wer mehr über den Zustand der Besessenheit erfahren möchte, kann dies in meinem veröffentlichten Buch erfahren, und auch hierzu gibt es ein Einführungs-Video.



Sollten Sie Hilfe benötigen, senden Sie mir bitte Ihre Kontaktdaten unter Angabe Ihres Problems an info@angelika-lex.de. Ich mache Ihnen dann gerne ein Angebot. Bitte sehen Sie von Telefonanrufen ab, da ich zu meinem eigenen Schutz keine Telefonate mit Menschen führe, die möglicherweise an einer Besetzung leiden. Ich mache keine Fernbehandlungen und führe auch keine Bereinigung durch. Diese Arbeit erfordert einen Eigenprozess, der nicht mit sogenannten Clearings zu beheben ist.

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